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Abfall/Recycling/Entsorgung

Das Abfallmeldesystem der igefa ist aktuell im Entstehungsprozess und gibt innerhalb der ersten Auswertung für 2012 nur die Tendenz der Verteilung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen wieder.

Hier gilt es, zukünftig verlässliche Werte zu ermitteln.

Zu den nicht gefährlichen Abfällen zählen im Wesentlichen Verpackungsmaterialien wie Kartons und Stretchfolie, Siedlungsabfälle und (Büro-)Papier. Gefährliche Abfälle sind im Allgemeinen zu entsorgende Chemikalien aufgrund z.B. beschädigter Verpackungen, aber auch Verbrauchsmaterialien wie Leuchtstoffröhren und Batterien.

Die Entsorgung des Abfalls wird bei zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben beauftragt. Daten über die endgültige Verwendung des Abfalls liegen der igefa nicht vor.

Sowohl unsere Lieferanten als auch die igefa selbst (bei Eigenmarken) lizensieren Verpackungen im Dualen System, so dass unsere Kunden diese über die Sammelbehälter für Verpackungsmaterialien (gelbe Tonne) entsorgen und recyceln lassen können. Dies gilt ebenso für verwendete Umverpackungen.

Sofern Umverpackungen an uns zurückgegeben werden, verwenden die Niederlassungen diese möglichst zur Verpackung wieder. Der Anteil der zurückgenommenen Verpackungen wird innerhalb der igefa nicht erfasst.

Auf Wunsch lizensiert die igefa Serviceverpackungen im Auftrag des Kunden als Dienstleistung. Durch die Verwertung der von uns lizensierten Verkaufsverpackungen konnten im Jahr 2012 insgesamt 1.817 t CO2 eingespart werden. Dies entspricht der durchschnittlichen jährlichen Emission von 489 PKW (gemäß CO2-Klimazertifikat 2012 (BV 14830.2012) ausgestellt von Belland Vision GmbH).