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Betrieblicher Umweltschutz

Betrieblicher Umweltschutz bedeutet für uns, möglichst alle Abläufe an den einzelnen Standorten auf ihre Umwelteinflüsse hin transparent darzustellen, um damit Handlungsbedarf zu identifizieren und konkrete Ziele und Maßnahmen zu definieren.

 

Die igefa hat sich streng verpflichtet, zur Minderung von Umweltbelastungen beizutragen. Die erfolgreiche Implementierung des Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001 an allen Standorten deutschlandweit war hierfür ein wichtiger Meilenstein.

Darüber hinaus war die Schaffung der Transparenz hinsichtlich aller durch die igefa verursachten Umweltbelastungen entscheidend, um Handlungsbedarf identifizieren und konkrete Ziele und Maßnahmen definieren zu können.
Der igefa-Nachhaltigkeitsrat hat in Zusammenarbeit mit Vertretern aller Standorte die wesentlichen Faktoren des Ressourcenverbrauchs, der Kohlendioxid-Emissionen und anderer Umwelteinflüsse definiert und ein laufendes Meldewesen für die entsprechenden Kennzahlen installiert. Dieses erlaubt seit Kurzem eine fast vollständige Betrachtung der Ist-Situation, der Entwicklung von 2011 auf 2012 und auch ein Benchmarking der Standorte, das Best-Practice-Lösungen und damit potentielle Synergieeffekte zum Vorschein bringt.

Im Mittelpunkt unserer besonders betrachteten Umweltfaktoren stehen:

  • der Energieeinsatz (Strom, Heizenergie)
  • der Verbrauch von Kraftstoff
  • die Emissionen
  • der Papierbedarf (Materialeinsatz)
  • der Verbrauch von Wasser
  • das Abfallaufkommen

Über Prozessveränderungen, Wegeoptimierung, neue Technologien und viele andere Verbesserungen im Unternehmen, im Großen wie im Kleinen, wird auf die anspruchsvollen Ziele in den einzelnen Bereichen konsequent hingearbeitet.