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Einbindung der Stakeholder

Im täglichen Geschäft berühren wir die Interessen zahlreicher Menschen in unterschiedlichen Regionen Deutschlands, mit individuellem Background und eigenem Anspruch.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, stehen wir im direkten Kontakt mit unseren Stakeholdern, denn nur im Dialog mit diesen können wir Erfahrungen austauschen, Probleme angehen und gemeinsam Lösungen finden. Für die igefa stellt der Stakeholder-Dialog ein wichtiges Steuerungselement dar, das in der Nachhaltigkeitsstrategie der igefa Berücksichtigung findet.

Für unseren kontinuierlichen Austausch mit den Stakeholdern setzen wir auf unterschiedliche Dialogformen:

  • Direkter Austausch von über 400 Außendienstmitarbeitern mit den Kunden. Hier werden Anregungen und Kritikpunkte direkt aufgenommen und gegebenenfalls Maßnahmen eingeleitet.
  • Überregional angelegte Erhebung der Kundenzufriedenheit (nächste geplante Erhebung in 2013/14)
  • Mitarbeit in verschiedenen Verbänden, Gremien und Nachhaltigkeitsinitiativen wie zum Beispiel der bundesweiten Initiative Energie minus 15,2%
  • Unternehmensmagazin igefa im dialog: Informationen an Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten über Branchenaktivitäten, igefa-News, Produktinnovationen, Weiterbildungsangebote und vieles mehr
  • Regelmäßig stattfindende Lieferanten und Partnergespräche
  • Mitarbeiterentwicklungs- und Feedbackgespräche

Für die igefa ist die Arbeit in Verbänden Informationsquelle, Dialog- und Einflussstelle zugleich. Über die partnerschaftliche Zusammenarbeit verbündeter Unternehmen kann bzw. soll die Diskussion in Politik, Wirtschaft und der Gesellschaft allgemein angeregt werden.
Sämtliche igefa-Niederlassungen sind Mitglieder in den jeweiligen Industrie- und Handelskammern, vertreten die Interessen des Großhandels und nehmen auf diese Weise indirekt politischen Einfluss. Über die Teilnahme an Umfragen zu aktuellen wirtschaftlichen und umweltrelevanten Themen wird der Prozess der Meinungsbildung beeinflusst.
Über die Mitgliedschaft im Unternehmerverband (z.B. AGA Hamburg und Schleswig-Holstein) findet ein Informationsaustausch zu aktuellen Themen statt, u.a. über die Entwicklung und Beeinflussung von umwelt- und nachhaltigkeitsrelevanten Fragen.