Gesundheit und Sicherheit

Die Sicherheit und der Gesundheitsschutz unserer Mitarbeiter und Kunden haben einen zentralen Stellenwert in der igefa und sind ebenfalls fest im Integrierten Managementsystem verankert.

Umweltmanagementund Gefahrgutbeauftragte, Betriebsärzte, die Berufsgenossenschaft und eine Reihe weiterer interner und externer Institutionen achten allesamt darauf, dass die Installationen und Abläufe den rechtlichen und Managementvorgaben entsprechen.

Die Managementvorgaben zum Arbeitsschutz orientieren sich an den Grundsätzen der internationalen Norm zur Arbeitssicherheit OHSAS 18001, wobei nur für unser Geschäftsmodell relevante Forderungen der Norm umgesetzt werden.

Aufgrund des erhöhten Gefahrenpotentials im Zusammenhang mit der Lagerung und dem Transport von gefährlichen Produkten unterliegen die Abläufe rund um die Gefahrstofflagerung und den sicheren Gefahrguttransport einer besonderen Überwachung und die Mitarbeiter werden entsprechend intensiv geschult.

 

Maßnahmen für Gesundheit und Sicherheit

• Gefährdungsbeurteilung
• Alarm- und Notfallpläne
• Sicherheitsdatenblätter, Betriebsanweisungen
• Persönliche Schutzausrüstung, Erste-Hilfe-Vorrichtungen
• Auswertung von (Beinah-) Unfällen
• Betriebshygiene, Infektionsschutz
• Regelmäßige Begehungen und Audits
• Laufende Überprüfung und Wartung technischer Anlagen

 

Generell geht von unserer Geschäftstätigkeit keine besondere Unfallgefährdung aus. Den gesetzlichen Meldepflichten wird im Rahmen des Arbeitssicherheitsmanagementsystems in allen Regionen genüge getan, das heißt Unfälle werden erfasst und ausgewertet. Dabei wird unterschieden nach anzeige- und nicht anzeigepflichtigen Unfällen sowie nach Arbeits- und Wegeunfällen. Die Unfallursache wird umgehend vor Ort und auch noch einmal im Rahmen der regelmäßig stattfindenden ASA-Sitzungen (Arbeitsschutzausschuss) erörtert und es werden erkannte Vorbeugemaßnahmen ergriffen. Meldepflichtige Unfälle werden der zuständigen Berufsgenossenschaft gemeldet. Mit insgesamt 35 Unfällen je 1.000 Mitarbeitern im Jahr liegt die igefa im allgemeinen Durchschnitt für Deutschland. [1] Eine igefa-weite Erhebung und Berichterstattung von Unfallkennzahlen hat erstmals in 2014 stattgefunden, um der erhöhten Nachfrage verschiedener Stakeholder gerecht zu werden.

 

Ausstattung und Gesundheit

 

„Als Unternehmen tragen wir Verantwortung für unsere Mitarbeiter und deren Gesundheit. Es gibt viele Möglichkeiten, präventive Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in den Arbeitsalltag zu integrieren und einiges davon haben wir schon umgesetzt. Es freut mich, dass unsere Mitarbeiter Lust haben, Neues auszuprobieren und Spaß daran haben, etwas für ihre Gesundheit zu tun.
Da für mich persönlich Sport und ein gesunder Lebensstil sehr wichtig sind, liegt mir auch die Gesundheit unserer Mitarbeiter am Herzen. Deshalb werden wir unser Gesundheitsmanagement im Unternehmen zukünftig weiter ausbauen.“

Da unsere Mitarbeiter einen erheblichen Teil des Tages an ihrem Arbeitsplatz verbringen, liegt unsere Verantwortung darin, diesen so zu gestalten, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden jedes Einzelnen sichergestellt werden. Eine angenehme Umgebung wirkt sich außerdem positiv auf die Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter aus.

Im Zuge der Neu- und Anbauten an den verschiedenen Standorten der igefa wurde deshalb auf eine moderne Raumausstattung geachtet: großzügige, freundliche Büroräume mit viel Tageslicht, funktionales und ansprechendes Mobiliar, Lichthöfe und so weiter.

Kantine im neuen Gebäude in MemmingenMitarbeiterwünsche wurden bei der Ausstattung des Fitnessraums im Neubau Bremen berücksichtigt.

 

In Planung:

In Kiel startet in 2015 ein Pilotprojekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Ziel ist, den Einzelnen für moderne Formen der gesunden Lebensführung zu begeistern, aber auch die Arbeitsumstände entsprechend zu gestalten. Auf dem ausführlichen Projektplan stehen Gesundheitstage zu den Handlungsfeldern Körperliche Belastung, Stressbewältigung und Entspannung sowie gesundes Essen. Neben sportlichen Events,um zu mehr Bewegung zu motivieren, sind Körperanalysen mit Beratung geplant, Vorträge, ein „Wassertag“ und vieles mehr.

 

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[1] Unfallverhütungsbericht Arbeit 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (baua): Ø 24,7 Arbeitsunfälle je 1.000 Mitarbeiter für die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution bzw. 41,6 Arbeitsunfälle je 1.000 Mitarbeiter für die Berufsgenossenschaft Transport und Verkehrswirtschaft

Ansprechpartner

Julia Del Pino ist verantwortlich für den Bereich Nachaltigkeit bei der igefa
JuliaDel Pino
Rat für Nachhaltigkeit (Vors.)

igefa Zentrale

Henry-Kruse-Straße 1
16356 Ahrensfelde
Deutschland
Tel.: 
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Fax: 
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