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igefa auf der A+A als PSA-Dienstleister ins Gespräch gebracht

01.11.17Thomas BurtschakAhrensfelde
Vom 17. bis 20. Oktober 2017 konnte sich die igefa als umfassender PSA-Dienstleister auf der internationalen Fachmesse A+A präsentieren. Am igefa-Stand, der im Stile eines Industriebetriebs gestaltet war, ließen sich die Besucher das Konzept der igefa erläutern. Die PSA-Spezialisten begrüßten viele nationale und internationale Gäste aus unterschiedlichsten Unternehmen und in verschiedenen Führungspositionen. Bereits am ersten Messetag fiel die hohe Qualität der Kontakte auf. Eine Vielzahl von Nachfolgeterminen konnte vereinbart werden. Insgesamt ist die igefa mit ihrem Auftritt auf der A+A mehr als zufrieden.
Nach einem Sortiment mit Produkten der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) suchte man auf dem igefa-Stand vergeblich.
Lediglich zwei Models – ausgestattet mit PSA von Kopf bis Fuß – erinnerten an das Thema Arbeitsschutz. Doch diese Zurückhaltung war von den Initiatoren beabsichtigt. Auf einer Messe, auf der man durch die Vielzahl an Produkten und PSA-Ausstellern leicht den Überblick verlieren konnte, wollte man das igefa-Dienstleistungsportfolio in den Vordergrund stellen.
 
 
Der Kunde und seine Bedürfnisse, der Prozess und dessen Optimierung stehen bei der igefa an erster Stelle. In der Praxis kümmern sich die Hersteller in erster Linie um Produkte und Innovationen, während die igefa sich auf die Kunden konzentriert. Gemeinsam wird dann die optimale Lösung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gefunden. Diese zielt stets darauf ab, Verschwendungen zu vermeiden sowie Abläufe und Prozesse für den Kunden zu optimieren.
 
In diesem Zusammenhang konnten sich Interessenten auf dem igefa-Stand anhand eines speziellen Kalkulationstools den zeitlichen Aufwand und die daraus resultierenden Kosten für unterschiedliche organisatorische Schritte (zum Beispiel die Bestellung) anschaulich darstellen lassen.
 
Als PSA-Anbieter am Markt etabliert
 
Als die igefa vor knapp drei Jahren in den PSA-Markt einstieg, ging es bei der ersten A+A-Teilnahme im Jahr 2015 vorrangig darum, sich bei Kunden, Lieferanten und den Wettbewerbern vorzustellen. Zwei Jahre später ist die rasante Entwicklung spürbar: Der Versorgungsspezialist ist mittlerweile ein etablierter Player am Markt.
 
PSA-Hersteller tauschen sich mit igefa-Mitarbeitern aus und besprechen zukünftige Projekte. Kunden der igefa besuchen ihren PSA-Fachberater am Messestand.
Natürlich muss auch weiterhin Aufklärungsarbeit geleistet werden, damit noch mehr Fachbesucher und Kunden den Namen igefa mit PSA verbinden. Aber dazu hat die A+A einen Beitrag geleistet.
 
Auf dem igefa-Messestand wurden viele konstruktive Gespräche geführt. Besucher erfuhren, wie der Unternehmensverbund mit seinem umfangreichen Dienstleistungsportfolio bei den Themen persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit unterstützen kann und in welchen Bereichen des eigenen Unternehmens noch Verbesserungspotenzial schlummert – zum Beispiel im Rahmen von Warenkorb- und Sortimentsoptimierungen.
 
Auch umfangreiche e-Business-Lösungen wie zum Beispiel die neue App „igefa GO“, mit der vor allem Bestellprozesse vereinfacht werden, wurden in diesem Zusammenhang thematisiert.
 
Klasse statt Masse
 
Die igefa zieht insgesamt ein überaus positives Messe-Fazit. Unter den Fachbesuchern war die Dichte an Entscheidungsträgern sehr hoch, so dass viele gute Kontakte geknüpft werden konnten. Selbst am Freitag – einem für Messeverhältnisse eher schwachen Tag – wurden noch viele hochwertige Kontakte am igefa-Stand verzeichnet.
 
Klasse statt Masse – das macht die A+A so wertvoll, denn nur durch diese Fokussierung erreicht die igefa ihre Zielgruppe und kann die Voraussetzungen schaffen, weiter im PSA-Segment zu wachsen.