igefa Go heißt jetzt icos Go und Bedarfsmeldungen über die App erfordern keinen Login mehr

Dank vieler praktischer Schnittstellen mit icos und einem größeren Wiedererkennungswert in anderen Ländern wurde aus igefa Go nun icos Go.

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Da viele Funktionen des Bestell- und Informationssystems icos (igefa customer order solution) in die Anwendung igefa Go integriert wurden, hat sich die igefa dazu entschlossen, die App umzubenennen. Dank vieler praktischer Schnittstellen mit icos und einem größeren Wiedererkennungswert in anderen Ländern wurde aus igefa Go nun icos Go. Auch unter dem neuen Namen steht der vereinfachte und transparente Prozess der Bedarfsmeldung, der vor der Bestellung stattfindet, im Mittelpunkt.

Kein Login bei Bedarfsmeldungen mehr nötig

Die Prozesse, die nach dem Login in der App stattfinden, wurden bereits stark vereinfacht – zum Beispiel durch den Einsatz der iBeacon Technologie und den Scan von EAN-Codes. Im Falle einer oder mehrerer Bedarfsmeldungen kann zukünftig der Login-Prozess entfallen. Anwender, die lediglich Bedarfsmeldungen absenden wollen, müssen sich keine Zugangsdaten mehr merken und eingeben. Sie haben ab sofort die Option, die Login-Abfrage zu umgehen und direkt den individuellen QR-Code eines benötigten Artikels einzuscannen. Der Code kann zum Beispiel dort angebracht werden, wo die einzelnen Artikel aufbewahrt werden. Im  QR-Code sind alle wichtigen und notwendigen Informationen hinterlegt. Dazu zählen Kundennummer, Objektnummer, Kostenstelle, Artikelnummer, Artikelbezeichnung, Artikelgruppe und Mengeneinheit. Einen QR-Code-Generator wird die igefa ihren Kunden in Kürze zur Verfügung stellen.

Angabe der Sollmenge sichert optimale Versorgung

icos Go-Nutzer müssen nur noch die Menge des gewünschten Produkts angeben. Optional kann auch eine Sollmenge zu jedem Artikel im Sortiment im QR-Code hinterlegt werden. Beim Scan wird somit automatisch die Differenz erkannt, die dann auch gemeldet werden kann. Mit dieser Maßnahme wird ausgeschlossen, dass versehentlich zu viel bestellt wird. Eine optimale Versorgung ist also garantiert. Die Bedarfsmeldung ist damit abgeschlossen und an anderer Stelle kann diese geprüft und als Bestellung ausgelöst werden. Da nicht überall eine stabile Internetverbindung zur Verfügung steht, werden Bedarfsmeldungen im Offline-Modus zwischengespeichert. Sobald der Nutzer wieder online ist, wird der Bedarf automatisch gemeldet.

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