Igefa-Kompetenz auf Logistik-Fachkongress „Fit for Profit“ gefragt

Martin Heinrich, Prokurist und IT-Leitung beim igefa-Mitglied Toussaint, wird den Unternehmensverbund vom 20. bis 21. Juni 2018 beim Fachkongress „Fit for Profit“ vertreten. Im Rahmen der dort stattfindenden Logistics Conference stellt er in einem Vortrag die igefa und deren Zusammenarbeit mit INPACS auf internationaler Ebene vor. Im Mittelpunkt seines Referats steht zudem die Routenoptimierungssoftware „Smart Tour“, die an der Mehrzahl der igefa-Standorte bereits seit zehn Jahren sehr erfolgreich zum Einsatz kommt.
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Wenn sich auf dem Fachkongress „Fit for Profit“ wieder zahlreiche Entscheider und Spezialisten aus der Transportlogistik-Branche treffen, ist auch die Kompetenz der igefa gefragt. Die Unternehmensgruppen und ihre langjährigen Erfahrungen im Transportwesen werden durch Martin Heinrich repräsentiert. Er ist seit mehr als 20 Jahren beim igefa-Mitglied Toussaint tätig und bereichert die Fachveranstaltung mit einem Vortrag. Zum Thema moderne Logistiklösungen wird er näheres zu „Smart Tour“ ausführen. Die Software wird mit Daten und Informationen gefüttert und entwirft daraufhin ein Planungsszenario, nach dem die meisten Standorte der igefa seit mehreren Jahren ihre Kunden beliefern.

Termingerechte und kostenoptimierte Lieferungen

Martin Heinrich verschafft den Besuchern Einblicke in die tägliche Arbeit mit Smart Tour, blickt zurück auf die Herausforderungen bei der Einführung des System und erläutert die zahlreichen Vorteile und Synergieeffekte, die sich seit dem Start von Smart Tour ergeben haben. Aus Kundensicht besonders hervorzuheben: Zeitfenster für Lieferungen können bei konsequentem und fachgemäßem Einsatz der Software besser geplant und eingehalten werden. Zudem lassen sich die Transportkosten transparenter darstellen. Eine auf Smart Tour aufbauende Telematik-Lösung dokumentiert die Touren und wertet sie aus. Standzeiten, Lieferrhythmen und Fahrtwege – alles steht jederzeit auf dem Prüfstand und wird bei Bedarf angepasst. Mit diesen Optimierungen werden Kunden oftmals zeitlich und finanziell entlastet.

Fachwissen bündeln und allen Mitarbeitern zugänglich machen

Auch igefa-intern ergeben sich mit dem Routenoptimierungstool viele positive Effekte. So wird die Arbeit gleichmäßiger auf mehrere Schultern verteilt. Interne Abstimmungsprozesse und Übergaben werden vereinfacht, denn jeder Fahrer hinterlegt seine Informationen in Bezug auf Besonderheiten bei der Anlieferung und Streckenführung im System. Ein neuer Kollege oder jemand, der die Abwesenheitsvertretung übernimmt, ist dann schneller mit dem Vorgang vertraut. „Mit dem System macht man sich einfach unabhängiger von einzelnen Personen und kann eine Lieferung auch bei häufig wechselnden Fahrern ohne Qualitätsverluste zustellen“, erläutert Heinrich.

Elektronischer Lieferschein verbessert Dokumentation

Im gesamten Unternehmensverbund setzt sich in der Belegführung auch immer stärker der elektronische Lieferschein durch. Dieser wird direkt nach der Lieferung unterschrieben, gestempelt und per Mail an den Kunden geschickt. Oftmals wird auch ein Foto der Warenübergabe als zusätzliches Dokumentationselement hinzugefügt. Im Gegensatz zum haptischen Lieferschein – der aufgrund gesetzlicher Vorgaben und der Vollständigkeit halber trotzdem jeder Lieferung beigefügt wird – enthält sein digitales Pendent detailliertere Informationen: Jede Artikelposition und auch die jeweilige Menge sind darauf aufgeführt. „Mit diesen umfassenden Angaben sind wir besser aufgestellt als viele Paketdienstleister oder Spediteure“, ergänzt Heinrich stolz.

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