Referenzobjekt Fachklinik Katzenelnbogen

Für die Behandlung von psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen ist eine professionelle, medizinische Hilfe ebenso von Bedeutung, wie eine Umgebung, in der sich der Patient wirklich wohlfühlt.

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Sport auf dem Gelände

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So gelingt es Ihnen meist besser, sich voll und ganz auf sich selbst und Ihre Gesundheit zu konzentrieren. Genau dies ist auch das Erfolgsrezept der Fachklinik Katzenelnbogen, einem Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.

Die restaurierte, alte Villa kombiniert mit modernen Anbauten, eingebettet in eine großzügige Parkanlage hat mehr gemein mit einem Sterne-Hotel als mit einem Krankenhaus. Und genau das ist das Konzept der Fachklinik Katzenelnbogen. Besonderer Wert wird daher auch auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung in stilvollen Restauranträumen ohne Krankenhaus-Kantinenflair gelegt.

Senkung der Verbrauchsmaterialien in den Waschräumen

Tim Wallechner, Gastronomischer Leiter und Leiter des Housekeepings nahm sich 2013 der Aufgabe an, diesen Anspruch in der gesamten Einrichtung umzusetzen. Seitdem hat er einige Veränderungen angestoßen, die sich merklich sowohl auf das Budget als auch die Effizienz auswirkten. Eine der umfangreichsten Maßnahmen war die Umstellung der Spendersysteme in den Waschräumen – sowohl für Seifen als auch für das Hygienepapier.

„Der Aufwand ist nicht zu unterschätzen“, erläutert Wallechner. „Doch gemeinsam mit der igefa haben wir heute ein überaus zufriedenstellendes System und bekommen nun von ihr regelmäßig die passenden Verbrauchsmaterialien geliefert.“ Durch die viel moderneren Systeme konnte die Klinik den Papierverbrauch um über 50 Prozent senken.

Sortimentsoptimierung in der Fachklinik

Aber nicht nur hier stoß der Hotelfachmann wirkungsvolle Veränderungen an. Gemeinsam mit dem igefa Fachberater Gero Heibel, der den Kunden seit Beginn an betreut, wurde die gesamte Einrichtung mit all ihren Prozessen und bislang eingesetzten Produkten genauestens unter die Lupe genommen. „Seinerzeit nutzte jede Reinigungskraft jeweils das Produkt, welches ihrer Meinung nach gut funktionierte. So gab es unzählige Artikel, die von unterschiedlichen Quellen bezogen wurden“, erläutert Heibel. „Hier liegt gemeinhin ein hohes Kosteneinsparpotential.“ So stimmte der Fachberater gemeinsam mit Tim Wallechner ein Sortiment an Produkten ab, die tatsächlich benötigt werden und schulte dann die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die damit umzugehen hatten.

Kostensenkung dank modernder Dosieranlagen

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Auch der überaus hohe Bedarf an Waschmittelprodukten für die hauseigene Wäscherei machte Wallechner lange Zeit Sorgen. „Aber nicht nur wegen des hohen Kostenfaktors, auch weil das Handling mit den 20-Kilo-Säcken für die verantwortlichen Damen extrem anstrengend und unpraktisch war.“

Nun sind alle Waschmaschinen an moderne Dosieranlagen angeschlossen, was zu einer erheblichen Einsparung der Kosten von über 70 Prozent führte und zugleich die Umwelt deutlich weniger belastet.

Weniger Abstimmungsaufwand dank Lieferantenreduzierung 

„Die igefa ist heute unser Partner in jeglichen Versorgungsfragen“, bewertet auch Geschäftsführer Claus-Dieter Theile. „Über viele Jahre hatten wir eine hohe Zahl an Lieferanten, zuletzt waren es 17. Doch der Aufwand, sich mit jedem einzelnen abzustimmen, ist einfach zu groß geworden. Das bedeutete zum Beispiel, dass wir hier jeden Tag zum Teil mehrere Lieferungen entgegen nehmen mussten, jede Woche unzählige Rechnungen zu bearbeiten waren und bei neuem Bedarf mit unterschiedlichen Ansprechpartnern kommuniziert werden musste. Das hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen, die dann an anderer Stelle fehlte.“

Dieser Aufwand ist für die Fachklinik Katzenelnbogen heute auf ein Minimum reduziert. Die igefa liefert alles einmal in der Woche zum festgesetzten Zeitpunkt und sendet monatlich eine Gesamtrechnung.

„Es ist die Kombination aus hervorragender Logistik, dem guten Preis, der nutzbaren Reportingmöglichkeiten und der absoluten Sicherheit, die die igefa für uns unersetzlich macht“, so Theile weiter.

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Die Fachklinik bezieht heute alle Verbrauchsmaterialien über die igefa

Vom Hygienepapier und die Reinigungschemie über die Arbeitsbekleidung bis hin zu Ausstattungsprodukte wie Vasen, Besteck und Teller – eben alles aus einer Hand.
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Ein wichtiger Aspekt ist für die Klinik zudem das Thema Arbeitsschutz. Vor allem im lebensmittelverarbeitenden Bereich werden verschiedenste Produkte benötigt. „Das Sortiment für die Persönliche Schutzausrüstung wird von der igefa momentan erheblich erweitert, insofern können wir alles liefern, was auch hierfür benötigt wird“, so Gero Heibel. Er ist fast jede Woche vor Ort, schaut, ob es Probleme beim Umgang mit den Produkten gibt, spricht mit Wallechner über weiteren Bedarf und Verbesserungspotentiale vor allem im Prozessablauf.

Fazit: Permanente Optimierung dank Partnerschaft

„Wir stehen im intensiven Gespräch, sind sehr offen miteinander, aber nur so funktioniert ein Partnerschaft“, bestätigt der Leiter des Housekeepings. „So sprechen wir auch über ungewöhnliche Wünsche wie einem Spendersystem für Sonnencreme an den Bänken im Parkbereich.“ Auch dafür wurde dann durch den Kontakt mit den Spezialisten der Industrie eine praktische Lösung gefunden. Im Sommer sind die Spender mit Sonnenmilch gefüllt, im Winter praktischerweise mit Desinfektionsmittel. „Wir stehen im intensiven Austausch mit mehr als … Lieferanten. So finden wir für jedes Problem eine Lösung“, ist sich Heibel sicher.