Stroh statt Plastik: igefa-Kunde Arena Hospitality Group stellt auf ökologische Trinkhalme um

Seit Januar 2019 verzichten alle Hotels, Restaurants und Bars der Arena Hospitality Group in Deutschland und Ungarn auf Trinkhalme aus Plastik und nutzen stattdessen Strohhalme. Dabei handelt es sich – im wahrsten Sinne des Wortes – um Halme aus Stroh, also ein reines Naturprodukt.

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Thomas Burtschak
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Wenn der Cocktail ausgetrunken ist und der Strohhalm nicht mehr benötigt wird, fügt sich der Trinkhalm wieder schadstofffrei in den Kreislauf der Natur ein. Die wichtige und vorgeschriebene Hygiene- und Lebensmitteltauglichkeit der Trinkhalme wird durch ein Verfahren gesichert, das von einer Fachhochschule speziell für die Herstellung der Strohhalme entwickelt wurde.

Bio-Produkt aus Österreich

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Die Trinkhalme stammen aus einem ökologischen Bio-Getreide-Anbau aus Oberösterreich. Die Getreidehalme als Ausgangsmaterial für die Bio-Strohhalme werden schonend maschinell geerntet und anschließend per Hand sortiert und geschnitten.

Überhaupt arbeitet der Betrieb im Einklang mit der Natur. Unter anderem werden die Felder schonend bearbeitet, um die Bodengesundheit zu erhalten. Bei dem zertifizierten Bio-Landwirtschaftsbetrieb handelt es sich um ein Familienunternehmen – eine schöne Parallele zu den mittelständischen Familienbetrieben der igefa.

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Nachhaltige Sortimentsgestaltung

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Kleiner Beitrag, große Wirkung

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Die Arena Hospitality Group war schnell von den nachhaltigen Trinkhalm-Varianten begeistert, nachdem man sich zuvor umfassend über alternative Einweg-Materialien informiert hatte. Florian Weiss, regionaler Purchasing Manager der Arena Hospitality Group Germany & Hungary, erläutert die Beweggründe für den Umstieg auf echte Strohhalme:

„Wenn jeder Erdenbürger und jedes Unternehmen im Kleinen mit Umweltschutz beginnt oder seine Bemühungen intensiviert, können wir gemeinsam der Natur und letztendlich der Menschheit helfen, sauber und gesund zu leben. Mit der igefa haben wir einen Partner, der uns mit seinem Know-how und einer großen Auswahl umweltfreundlicher Produktalternativen dabei unterstützt, dieses Vorhaben umzusetzen.“